Produktion von didaktischen, kulturellen oder kommerziellen Kurzfilmen


Dokumentarfilm vom Sommer 2016 über eine Flussfahrt mit historischem Hintergrund von Zürich nach Strassburg

Die Story:
Die  Hirsebreifahrt von 2016 erinnert an die allererste Hirsebreifahrt von 1456, welche damals wie heute der Pflege

der guten Beziehungen diente. Die beiden reformierten Städte Zürich und Strassburg waren zu jener Zeit verbündet,

um einander allenfalls in höchster Not beizustehen. Ihre Tatkraft bewiesen die Zürcher, indem sie in einem Tag nach

Strassburg schifften. Der Überlieferung nach war der mitgeführte Hirsebrei bei der Ankunft am Abend noch warm.
Seit dem zweiten Weltkrieg wird die Hirsebreifahrt in Erinnerung an die alten Eidgenossen – welche auch aus anderem

Anlass „das Wort der Väter einlösend dem bedrängten Strassburg im Augenblick der höchsten Not rasch Hilfe

gebracht haben“ –  alle 10 Jahre wiederholt. Die Fahrt wird mit traditionellen Holzschiffen, sogenannten Langschiffen,

durchgeführt. Mit an Bord sind nebst der beteiligten Gesellschaften auf der ersten und letzten Etappe jeweils auch

Mitglieder der Zürcher Stadtregierung. Die Empfänge an den Etappenorten Baden, Rheinfelden, Basel und jetzt neu

auch in Laufenburg und Breisach sind spektakulär und von grosser Willkommensfreude geprägt.
Den Höhepunkt der Reise bildet selbstverständlich die Ankunft und der Empfang in Strassburg. Die Honorablen in

ihren historischen Gewändern, das enthusiastische Publikum, die Ansprachen und schliesslich die Verteilung des

Hirsebreis: Das alles macht ein Stück gemeinsame Vergangenheit wieder lebendig, nicht zuletzt auch dank der

noch möglichen Verständigung in der Sprache der Vorfahren – dem Elsässischen, das noch von rund 60% der

älteren Bevölkerung beherrscht wird.


Spontan gefilmt: Wartende Nova Scotia Duck Tolling Retriever am Weidezaun


Trailer für die Homepage des Telefonmuseums

Er zeigt das vielfältige Angebot des Telefonmuseums TELEPHONICA.  Dauer 00:03:44


Historische Dokumentation

Filmtitel Reden mit Maschinen

 Das im Telefonmuseum zu sehende "Ipsophon" – der erste wirklich

vollautomatische Telefon-Anrufbeantworter – stammt aus dem Besitze 

von Aga Khan. Das Gerät war in seinem Haus in Gstaad in Betrieb.

Arthur Kammer hat über die wechselvolle und spannende Geschichte

dieses Gerätes einen Film gemacht. Sehen Sie, was die Nazis im

Zweiten Weltkrieg davon hielten, dass der Erfinder das Gerät von München

in die Schweiz transportierte und wie er sich dabei dank dem Waffenfabrikanten

Emil Bührle aus der Schlinge zog. Erfahren Sie, was die englische BBC

viele Jahre später über dieses Ipsophon berichtete und was die Amerikaner

nach Kriegsende veranlasste, die zum Apparat gehörenden Patente

als "Deutsches Feindvermögen" zu kassieren. Der viertelstündige Film ist

zu sehen im "Turmzimmer" des Telephonmuseums in Islikon/TG.

 

 


Imagewerbefilm

eecom engineering

 

 

 

 Imagefilm für eecom elektroanlagen ag Botschaft:

Vielseitiges und anspruchsvolles Tätigkeitsgebiet,

engagierte und zuverlässige Mitarbeiter. Verwendung:

An Messeständen sowie als Einstieg bei Kundenanlässen.


Historische Dokumentation

 

 Der Brand der Telefonzentrale liess 1969 ein ganzes

Zürcher Stadtviertel für Wochen ohne Telefon zurück.

Betroffen waren nebst Geschäften und Privaten auch

Spitäler, die Technische Hochschule und die Universität.

Der Film schildert eindrücklich die Welle der Solidarität,

die Betroffene erfuhren und zeigt, wie man sich ohne

Telefonverbindung einzurichten wusste.

Charmantes Detail: Die beiden gefilmten Zeitzeugen lernten

sich bei ihrem beruflichen Einsatz während der Katastrophe

kennen und sind seither glücklich verheiratet.


Historische Dokumentation

Paracelsus-Filmcover

 Eine Auftragsarbeit für das Nationalmuseum.

Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, war Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph. Seine Reisen führten ihn weit herum, nach Skandinavien, Russland und in den Nahen Osten. Mit seinen Erkenntnissen war er seiner Zeit weit voraus und zog damit immer wieder den Hass der etablierten Bader und Apotheker auf sich. Mancherorts musste er sogar flüchten. Von seinen über 300 Schriften wurden aus dem gleichen Grund die Meisten unterdrückt.

Der Film zeigt mit historischen Dokumenten seine Reisetätigkeit, ergänzt mit Aussenaufnahmen von seinen Wirkstätten.